"...beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz."
Der Verfasser dieses alten, persischen Sprichwortes ist mir nicht bekannt, aber genau so empfinde ich es. Und das ist ein Grund, warum mir ein E-Book nicht ins Haus kommt. Mir würde das Gefühl beim Halten eines Buches fehlen, das Blättern der Seiten, der Duft des Papiers. Ein E-Book wäre mir viel zu unpersönlich, zu steril, zu...kalt. Ihr findet hier nicht nur Rezensionen, auch viele andere Themen rund um Bücher und das Lesen.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Ich wünsche euch....

...ein schönes, gruseliges Halloween....oder Samhain.


Na, erschrocken?  Ach, keine Angst, der tut nix, der will nur spielen. ;-)

Dienstag, 30. Oktober 2012

Morgen ist Halloween

Aus diesem Anlass ein kleines Gedicht
 
Jedes Jahr zu Halloween
Geister durch die Straßen ziehn.

Sieh mal aus dem Fenster!
Siehst du die Gespenster?

Auch so mancher Vampir schaut
sich heut´um nach einer Braut.

In den Häusern brennt das Licht
und manch gruselig Spukgesicht

schaut uns dann von draußen an
Schaurig wie´s ein Gespenst nur kann.

(Verfasser unbekannt)


 



Dienstag, 23. Oktober 2012

Die "Rauch und ..."-Trilogie von Tanya Huff

Bei diesen Büchern handelt es sich um ein Spin-Off  der Blood-Ties-Reihe von Tanya Huff, eine meiner Lieblingsserien.
Auf diese Trilogie bin ich vor ein paar Jahren ganz zufällig gestoßen und war restlos begeistert.


Teil 1: Rauch und Schatten
Scheinwerfer, Kamera und Action treten in den Hintergrund und überlassen drohenden Schatten, witzigen Dialogen und einer überbordenden Handlung die Bühne, die Fantasy und SF verschmilzt. Gewitzt und kenntnisreich mixt die kanadische Autorin Tanya Huff in diesem ersten Band einer neuen Trilogie Farce, Krimi und Magie. In diesem Ableger von Tanya Huffs Chroniken des Blutes ist Tony Foster, Ex-Liebhaber des Vampirs Henry Fitzroy mit diesem nach Vancouver umgezogen, um dort Film zu studieren.Foster ist jetzt Produktionsassistent der Serie "Darkest Night" (man denke an "Angel") der Produktionsfirma CB Productions, schmachtet die gutaussehenden (aber leider heterosexuellen) Stars an und träumt davon, selbst Regie zu führen. Als unter sehr "undurchsichtigen" Umständen eine Schauspielerin ermordet wird, gerät der Lakai eines Schattenfürsten, der durch ein "Tor" in der Nähe des Studios der Serie geschlüpft ist, in dringenden Tatverdacht ....

Teil 2: Rauch und Spiegel
 Im ersten Band der Serie, Rauch und Schatten, konnten Henry Fitzroy und Tony Foster erfolgreich gegen den machtvollen Herrn der Schatten bestehen und dessen Plan, die Welt in ewige Dunkelheit zu stürzen, vereiteln.
So verläuft Tonys Leben als Produktionsassistent bei CB Productions zunächst wieder in ruhigen bahnen, bis Produzent Chester Bane Caulfield House mietet, ein seit langem leerstehendes Herrenhaus aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert, um dort eine Episode über ein Spukhaus zu drehen.Was als lockere Woche an einem perfekten Drehort mit kompletter Besetzung und fertigem Drehbuch gedacht war, entpuppt sich als das genaue Gegenteil. Wer hätte auch ahnen können, daß es in Caulfield House wirklich spukt?


Teil 3: Rauch und Asche
Unheil braut sich über dem pulsierenden Vancouver zusammen. Die Stadt soll zum Epizentrum einer dämonischen Konvergenz werden, und als Stuntfrau Leah Burnett zum Fokus übersinnlicher Aktivitäten wird, steckt der angehende Regieassistent Tony wieder einmal mittendrin im Geschehen. Wie sich herausstellt, ist die 3.500 Jahre alte Leah eine Art personifiziertes Tor für den Dämonenfürsten Ryne Cyratane - stirbt sie, wird Cyratane wiederkehren und Tod und Verderben über die Welt bringen.
Tony bleibt nicht viel Zeit, um seine magischen Fähigkeiten zu vertiefen, denn die dämonischen Angriffe auf Leah häufen sich, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis einer der Attentäter Erfolg haben und sich für die Welt der Vorhang zum letzten Akt heben wird...


Tanya Huff gelingt es wie immer, eine spannende Geschichte zu erzählen, mit Humor und Herz in der richtigen Dosis. Ich kann die Bücher jedem empfehlen, dem "Blood Ties" gefallen hat.

Montag, 22. Oktober 2012

Schneewittchen mal anders

"So rot wie Blut, so weiß wie Schnee und so schwarz wie Ebenholz."
Ich denke, jeder kennt das Märchen "Schneewittchen" von den Gebrüdern Grimm. Für mich war es als Kind eines meiner Lieblingsmärchen.

Am Samstag haben wir auf DVD den Film "Snowhite and the Huntsman" gesehen. Ich war ziemlich skeptisch, denn es hieß ja, mit dem eigentlichen Märchen hat er nicht mehr viel zu tun.

Der Kern der Geschichte ist schon noch vorhanden. Eine Königin und ein König herrschen über ein wunderbares Land, in dem es keine Sorgen gibt und das Volk liebt besonders seine herzensgute Königin. Sie bekommen ein Kind und die Königin wünscht sich ein Mädchen mit "einem Mund so rot wie Blut, Haut so weiß wie Schnee und Haaren so schwarz wie eine Rabenfeder." Das war schon mal die erste Abweichung. Das Mädchen wird geboren und erhält den Namen Snowhite (Kristen Steward). Ein paar Jahre später stirbt ihre Mutter und ihr Vater heiratet Ravenna (Charlize Theron). Direkt in der Hochzeitsnacht ermordet diese ihren Gatten und lässt Snowhite in einen Turm sperren. Als böse Königin herrscht sie nun über das Land, das langsam zugrunde geht.
Als der jungen Frau die Flucht gelingt, schickt Ravenna einen Jäger hinter ihr her. Aber anstatt sie zurückzubringen, hilft er ihr im Kampf gegen die böse Stiefmutter, die mit finsteren Mächten im Bunde ist.
Wie im Märchen gibt es den Spiegel (Spieglein, Spieglein an der Wand...) und auch die sieben Zwerge sind dabei. Auch die Sache mit dem vergifteten Apfel taucht auf. Aber ansonsten geht der Film schon sehr in Richtung Fantasy.

Trotzdem hat er mir ziemlich gut gefallen, auf jeden Fall unterhält er gut.


Sonntag, 21. Oktober 2012

Ein paar Neuzugänge

Nachdem wir gestern die Spielemesse besucht haben, waren wir auch noch in der Stadt bummeln. Und natürlich kamen wir auch um einen Besuch in der Meyerschen Buchhandlung nicht herum. ;-)

Hier ist meine Ausbeute:
1.


 Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.
Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ..

2.

 'Ein Wolf geht um!', rief eine raue Männerstimme vor der Tür. 'Der Büttel von Kleinenbroich war hier. Hat 'n Toten gegeben!'
'Holt eure Kinder rein!', forderte eine andere Stimme. 'Schließt Ställe und Türen!'
Unaussprechlich Böses ereignet sich in den verschneiten Waldgebieten nahe Neuss. Leichen werden gefunden ' die grausam zugerichteten Körper lassen darauf schließen, dass sie einem Wolfsangriff zum Opfer fielen. Als der Geselle des Schmieds vermisst wird, machen sich die drei Freunde Augustin Jordis, Rutger Jansen und Hennes Kreitfisch auf den Weg, um ihn zu suchen. Was sie am Ende finden, ist gefährlicher, als ein gewöhnlicher Wolf es jemals sein könnte '



3.


Die Eltern waren rechtschaffene Leute, gottesfürchtig und in der Amisch-Gemeinde von Painters Mill sehr angesehen. Doch nun liegen sie tot in der Güllegrube. Warum wollte der Mörder die Familie zerstören und die vier Kinder zu Waisen machen? Oder stehen diese Morde in einem Zusammenhang mit den Tätlichkeiten gegen Amische, die in letzter Zeit immer häufiger vorgekommen sind?
Für Polizeichefin Kate Burkholder hat dieser Fall höchste Priorität und gemeinsam mit ihrem Freund John Tomasetti kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur, das die Idylle der kleinen Amisch-Gemeinde in Painters Mill für immer zerstören wird.

Freitag, 19. Oktober 2012

Ein Forum für Harry Dresden

"Die dunklen Fälle des Harry Dresden" ist eine meiner Lieblings-Urban-Fantasy-Reihen.
Und ich habe bisher kein deutsches Fan-Forum für Harry gefunden.
Also habe ich nun selbst eines ins Leben gerufen. :-)


Es steckt zwar noch ganz tief in den Kinderschuhen, aber ich würde mich trotzdem freuen, wenn Ihr schon mal reinschaut, euch anmeldet und auch was schreibt.
Einfach um zu sehen, ob auch alles funktioniert. Und ich bin für Anregungen sehr dankbar.

Montag, 15. Oktober 2012

Eowyn Ivey: Das Schneemädchen

Eine magische Geschichte, ein schönes Märchen. So würde ich das Buch beschreiben, welches ich bei Vorablesen.de gewonnen habe.

Die Autorin lehnt ihren Roman an das russische Märchen "Das Schneemädchen" an. Ein älteres Ehepaar kann keine Kinder bekommen, also bauen sie eines Tages ein Mädchen aus Schnee, welches lebendig wird und jeden Winter wiederkommt.


Mabel und Jack (beide Ende Vierzig) ziehen in der Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts nach Alaska, angeblich ein Land wo Milch und Honig fließen. Aber das Leben als Famer ist hart und hinzu kommt, dass Mabel nie darüber hinweg kam, dass sie vor ein paar Jahren ihr Kind verloren hat. Das Paar läuft Gefahr sich auseinander zu leben.
Dann, in einer Winternacht, endet eine Schneeballschlacht darin, dass sie aus Schnee ein kleines Mädchen bauen. Am nächsten Morgen ist die Figur fort, aber im Hof finden sie kleine Fußspuren im Schnee. Und dann taucht ein Mädchen bei ihnen auf, sie trägt die Kleidung des Schneemädchens und ein Fuchs begleitet sie. Genau wie in dem russischen Märchen, dass Mabels Vater ihr in ihrer Kindheit immer erzählt hat.
Von da an kommt Faina, so nennt sie sich, jeden Winter wieder, verschwindet aber im Frühling hoch oben in die Berge. Aber Mabel reicht das, für sie ist das Mädchen längst ein Kindersatz geworden. Und jedes Jahr wartet sie sehnsüchtig auf die ersten Schneeflocken.
Inzwischen haben sich Jack und Mabel mit den Nachbarn George und Esther Benson angefreundet, sie haben drei Jungs und als Jack einen Unfall hat, hilft der jüngste Sohn Garrett Mabel auf der Farm. Natürlich hören auch die Bensons von der Geschichte mit dem Schneemädchen, halten Faina aber für ein Hirngespinst von Mabel. Die bodenständige Esther vermutet einen "Hüttenkoller" aufgrund der Einsamkeit in Alaska.
Aber nach ein paar Jahren trifft Garrett zufällig auf einer seiner Wanderungen auf das Mädchen, beide sind inzwischen fast erwachsen und es kommt wie es kommen muss...

Ein tragisch-schönes Märchen in der unberührten, rauhen Wildnis Alaskas des letzten Jahrhunderts. Ein wunderbares Buch für den Herbst und Winter.






Verfilmung von Jo Nesbos "Headhunters"

Am Samstag haben wir den Film auf DVD gesehen. Das Buch habe ich nicht gelesen, daher kann ich keine Vergleiche ziehen, aber manchmal ist das ja auch besser.
Jedenfalls war der Film sehr gut gemacht und spannend. Irgendwie sind skandinavische Krimis oder Thriller immer ganz anders als die amerikanischen, realistischer, nicht so übertriebene Action. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, aber vielleicht wisst ihr, was ich meine.

Roger ist Headhunter in einer großen Firma und außerdem "arbeitet" er nebenbei als Kunstdieb. Mit einem Kumpel, der die Sicherheitssysteme bei potentiellen Kunden von Rogers Firma lahm legt, klaut er wertvolle Gemälde. Damit finanziert er sein luxuriöses Leben für sich und seine Frau und poliert außerdem sein Ego auf, in dem auf großem Fuß lebt. Dabei möchte seine Frau eigentlich nichts weiter, als ein Familienleben mit Kindern.
Dann legt Roger sicher allerdings mit dem Falschen an und als er bei Clas, einem Bewerber in seiner Firma, einbricht, um ein Gemälde von Rubens im Wert von einhundert Millionen Kronen zu stehlen, gerät sein bisheriges Leben völlig durcheinander, er weiß nicht, wem er noch trauen kann und wird selbst zum Gejagten.
Erschreckend, was manche Menschen für einen gut bezahlten Job bereit sind zu tun...

Der Film ist jedenfalls spannend bis zum Schluss und mit guten Wendungen in der Handlung und super Darstellern.


Freitag, 5. Oktober 2012

Ursula Neeb: Die Hurenkönigin

Inhalt: Frankfurt 1511: Am Gedenktag von Maria Magdalena wird die Leiche der Hübscherin Roswitha entdeckt. Ursel Zimmer, die Vorsteherin der städtischen Hurengilde, findet heraus, wer der letzte Freier war. Doch als man seiner habhaft wird, beteuert der verzweifelte Mann, er habe nur einen Auftrag erfüllt. Er erwähnt einen geheimnisvollen Ring, der die Hurenkönigin zwar auf eine heiße Spur bringt, sie aber auch höchster Gefahr aussetzt …

Dieses Buch war das zweite, das ich über Vorablesen bekommen habe. Netterweise musste ich urlaubsbedingt keine Frist für die Rezension einhalten. Danke dafür.
Zum Buch: Die Geschichte spielt in Frankfurt zu Beginn des 16. Jahrhunderts und in der Zeit gab in der größeren Stadt ein Frauenhaus, was nichts anderes war als ein Bordell. Prostitution war eine Zunft und es gab eine Gildemeisterin, die umgangssprachlich als Hurenkönigin bezeichnet wurde. Heute würde man sicher Puffmutter sagen. ;-) In diesem Fall ist es Ursel Zimmer, eine Frau in den Fünfzigern, die das Gewerbe zwar aufgegeben hat, aber das Frauenhaus leitet und für ihre „Mädels“ immer ein offenes Ohr hat, sich für sie einsetzt und im Ernstfall wie eine Löwin für sie kämpft. Als nach Roswitha weitere Hübscherinnen verschwinden, ahnt Ursel, dass die Verantwortliche dem falschen Täter auf der Spur sind und nimmt die Sache selbst in die Hand. Eine wirklich mutige Frau, die ich von Anfang an mochte. Seit vielen Jahren liebt sie einen bürgerlichen Mann, dem es nichts ausmacht, mit einer ehemaligen Hure zusammen zu sein. Auch Josef, der zwar ein bisschen naiv ist und der Henker Jerg sind sympathische Charaktere.

Von der Obrigkeit zwar geduldet, von den „braven“ Bürgern der Stadt aber verachtet, haben die Huren kein leichtes Leben. In der Öffentlichkeit müssen sie sich und ihr Gewerbe durch gelbe Gewänder zu erkennen geben. Ganz schlimm wird es, als erste Fälle von Syphilis, auch Geschlechtspest genannt, in Frankfurt bekannt werden, denn natürlich werden die Huren dafür verantwortlich gemacht.
Interessant fand ich, dass ein Frauenhaus damals vom städtischen Henker verwaltet wurde. Aber wenn man es näher betrachtet, passt es ja ganz gut. Beide Berufe werden eher negativ angesehen, ein Scharfrichter hatte genau wie eine Hure keinen guten Ruf in der Bevölkerung.
Die Geschichte ist gut recherchiert und flüssig erzählt und nach und nach nimmt die Spannung immer mehr zu. Man erfährt viel über das damalige Leben, die Hierarchien und den Einfluss der Stadt und der Kirche.
Irgendwann ahnt man zwar, wer der Täter ist, aber das fand ich nicht negativ für den Verlauf. Das letzte Drittel fand ich besonders fesselnd und gegen Ende konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Insgesamt ein spannender historischer Krimi, der mal wieder zeigt, dass es Hass und abgrundtiefe Bosheit unter den Menschen immer schon gab und leider auch immer geben wird.
„Die Hurenkönigin“ war mein erstes Buch von Ursula Neeb, aber ganz sicher nicht mein letztes. ;-)

Mittwoch, 3. Oktober 2012

And the winner is...


Ich hatte ja geschrieben, dass ich als Dankeschön für mittlerweile 31 Leser ein Buch verschenke:


Nun, die Frist ist abgelaufen und das Lo hat entschieden. Das Buch geht an Moni! Glückwunsch! Und viel Spaß beim Lesen. Bin dann auf dein Urteil gespannt.


Montag, 1. Oktober 2012

Harry Dresden ist nun lieferbar

Da fängt der Oktober doch gleich gut an. :-) 
Heute las ich bei Facebook eine Meldung des Verlages Feder & Schwert, dass der neue Harry Dresden "Kleine Gefallen" nun bei ihnen im Büro angekommen ist und somit lieferbar ist.
Dann kann es ja nicht mehr lange dauern, dass ich mein Buch auch von Amazon erhalte, denn dort habe ich es im Januar 2012 vorbestellt.
Bin mal gespannt, wie lange die jetzt noch brauchen...

Zum Inhalt:
Magier und Privatdetektiv Harry Dresden scheint endlich zur Ruhe zu kommen. Der Krieg zwischen dem Weißen Rat und dem Roten Hof der Vampire kommt langsam zum Erliegen, niemand hat in der letzten Zeit versucht, ihn umzubringen, und sein eifriger Lehrling beginnt endlich, echte Magie zu wirken. Zum ersten Mal seit langer Zeit sieht die Zukunft rosig aus. Doch die Vergangenheit wirft einen höllisch langen Schatten. Mab, die Herrin des Winterhofes der Sidhe, fordert einen alten Gefallen bei Harry ein. Nur einen kleinen Gefallen, den er nicht ausschlagen kann, doch durch ihn gerät er zwischen einen albtraumhaften Feind und einen gleichermaßen tödlichen Verbündeten, was seine Fähigkeiten und seine Loyalität auf eine derbe Zerreißprobe stellt. Dabei lief doch gerade alles so gut ...
 
Klingt sehr gut.  :-)